Premium Exhibitions
31.01.06 / 20:31 Uhr
Die Macher der Premium Exhibitions Anita Bachelin und Norbert Tillmann zogen heute Mittag etwas abgekämpft aber auch sehr zufrieden ein positives Resumee der Berlin Fashion Week. (more…)

Die Macher der Premium Exhibitions Anita Bachelin und Norbert Tillmann zogen heute Mittag etwas abgekämpft aber auch sehr zufrieden ein positives Resumee der Berlin Fashion Week. (more…)
Im Rahmen der Ausstellung Designer arbeiten in und für Berlin im IDZ finden im Februar zwei Vorträge statt. (more…)

Das Unternehmen Native Instruments ist der Pionier und Marktführer für Software-Instrumente, und einer der wichtigsten Akteure im Bereich der computerbasierten Audioproduktion. Es gibt wohl kaum einen Sounddesigner, der im digitalen Studio nicht auf die Produkte der Berliner Musiksoftwareschmiede zurückgreift. Jetzt hat die seit 1995 bestehende Firma mit KORE den nächsten großen Schritt für das Frühjahr diesen Jahres angekündigt. (more…)

Das Jüdische Museum Berlin eröffnete am vergangenen Freitag, den 27. Januar, den neu eingerichteten Raum zur Gegenwart So einfach war das am Ende der historischen Dauerausstellung, der sich mit jüdischer Kindheit und Jugend im deutschsprachigen Europa seit 1945 beschäftigt. (more…)

Wirtschaftssenator Harald Wolf durchschnitt heute das rote Band im Rahmen der Eröffnung und Pressekonferenz von berlinomat young stars. (more…)

Anläßlich der anstehenden Modemesse Bread & Butter präsentiert Julia Kissel die neue vary-Kollektion: (more…)
Um den Überlegungen von Prof. Dr. Rainer Funke zur Arbeitswirklichkeit von Designern in Deutschland in Hinsicht auf berufsethische Grundfragen lauschen zu dürfen, muss man sich am Montag, den 30. Januar, vor die Tore Berlins, genauer gesagt nach Potsdam, begeben. Der Titel des Vortrags lautet: Design als Emanzipation oder Prostitution? Können wir uns noch Ideale leisten? (more…)

Zur 19. Langen Nacht der Museen am 28. Januar wird das Temporäre Design Museum seine erste Ausstellung im IDZ eröffnen. Sie steht unter dem Motto “Designer arbeiten in und für Berlin”. (more…)
Am Donnerstag, dem 26. Januar 2006, lädt zwischen 10 und 19 Uhr die BEST-Sabel-Berufsfachschule für Design Schüler, Lehrer, Eltern und Interessierte zum Tag der offenen Tür ein. (more…)

Am 20. Januar 2006 wird ein großes neues Webportal für die Designszene Berlin online gehen. Das neue Webportal Designszene Berlin bietet an Design aus Berlin interessierten Unternehmen, Medien oder Privatpersonen die Möglichkeit, professionell und komfortabel über die gesamte Berliner Designszene zu recherchieren. (more…)

Heute wurde es offiziell: Berlin hat von der Unesco die Auszeichnung City of Design erhalten und wurde damit im Creative Cities Network aufgenommen. (more…)

Was nicht alles getan wird, um den (schwächelnden) deutschen Bierkonsum zu steigern und dabei immer weiter weg vom Image des biersaufenden Proleten zu kommen, indem man der Champagnerfraktion ein kühles Blondes serviert.
Inmitten der Berliner Modewoche findet am Freitag, den 27. Januar 2006, die nunmehr vierte Beck’s Fashion Experience statt. Im Rahmen einer exklusiven Modenschau im legendären Club E-Werk präsentiert die internationale Biermarke die Kollektionen sieben deutscher Top-Nachwuchsdesigner aus ganz Europa. (more…)

Der iF product design award 2006 wurde zwar schon vor einem Monat entschieden, aber wer von den 688 mit dem iF Gütesiegel Prämierten dann auch noch die begehrten 50 iF gold awards kassiert wird erst zur CeBIT am 9. März bekannt gegeben. In das finale Rennen gehen auch fünf Designobjekte aus Berlin. BerlinDesignBlog stellt sie in loser Reihenfolge vor.
Heute: instant space/schneller raum von Konrad Wohlhage vom ArchitekturbüroLéon Wohlhage Wernik Architekten GmbH

instant space ist eine 2,12 Meter hohe, schlanke Aluminiumsäule, in der sich eine bis zu vier Meter lange und zwei Meter hohe, bedruckbare Leinwand verbirgt. So ist ihr Potenzial zunächst unsichtbar. (more…)
Berlin bietet seinen ortsansässigen Architekten (besonders den jungen) im internationalen Konkurrenzkampf nicht genügend Raum zum Bauen und diesen zunehmend oft nur in Form von freier Mitarbeit. So muss man sich nicht wundern, wenn sich viele von ihnen dem Design zuwenden um dort eine neue Chance zu suchen.
Diese Fokusverschiebung ist natürlich nichts Neues, wie Barabara Mundt in ihrem Vortrag Architekten als Designer – Interieurs in Deutschland 1945 bis 1960 am Montag, den 23. Januar in der TU Berlin deutlich machen wird.
In den Nachkriegsjahren war die Hinwendung zum Design seitens der Architektur jedoch vermutlich nur eine (ästhetische) Notwendigkeit angesichts des Mangels an speziellen Designausbildungen und nicht wie heute auch aus einem ökonomischen Zwang heraus begründbar.
Ort: Architekturgebäude der TU Berlin, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin, Hörsaal A 053.
Zeit: 23. Januar 2006, 20.15 Uhr
Der Eintritt ist frei.