abgesteppt

abgesteppt mode made in mongolia ifa-galerie

Die ifa-Galerie Berlin gewährt vom 26. Januar bis 25. März 2007 mit der Ausstellung abgesteppt – Mode made in Mongolia Einblicke in die Modeszene der Mongolei.

Mode aus der Mongolei – das ist für die meisten Europäer noch weitgehend terra incognita. Und das, obwohl sich in der mongolischen Hauptstadt Ulaanbaatar in den vergangenen 15 Jahren eine äußerst lebendige Modeszene entwickelt hat und die Designer des Landes bereits auf internationalen Laufstegen präsent sind.

Im Fokus der Ausstellung in der ifa-Galerie Berlin stehen Beispiele aus Kollektionen, die auf Elemente traditioneller mongolischer Kleidung Bezug nehmen. Abgesteppt dokumentiert die Wiederentdeckung von Details, Schnitten oder Materialien sowie deren Umwandlung in moderne, zeitgemäße und tragbare Mode. Eine Auswahl von Fotografien von Jens Rötzsch gewährt Einblick in das Alltagsleben der Mongolen, deren Leben sich ebenso wie die Mode in den vergangenen Jahren rasant gewandelt hat.

Zur Eröffnung spricht der Botschafter der Mongolei, S. E. Dr. Tuvdendorj Galbaatar. Die Designerinnen Frau Soyolmaa, Frau Enkhchimeg, die Direktorin des Museums des Mongolischen Kostüms, Frau Dr. Suvd, der Erste Sekretär der Europa-Abteilung des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Mongolei, Herr Purevsuren und der Fotograf Jens Rötzsch sind zur Eröffnung anwesend.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit 88 Seiten und zahlreichen Abbildungen zum Preis von 9,- Euro.

Ort: ifa-Galerie Berlin, Linienstraße 139/140, 10115 Berlin

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 25. Januar 2007, 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 26. Januar bis 25. März 2007
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 14 – 19 Uhr, Eintritt frei