Das Museum – eine Schule der Dinge
Das Werkbundarchiv – Museum der Dinge und die marcel-breuer-schule stellen am 26.3. um 18 Uhr die Ergebnisse einer vom Berliner Projektfonds “Kulturelle Bildung” geförderten Partnerschaft vor. Unter dem Titel Das Museum – eine Schule der Dinge haben die Schülerinnen und Schüler des berufsbildenden Oberstufenzentrums in den vergangenen sechs Monaten Ausstellungskonzepte und Leitsysteme für das Museum der Dinge entwickelt.
Der Schein der Dinge, Notwendung, Buy me! I am…, Zurück in die Zukunft, Dasselbe in Grün, Imitate/natürlich – unnatürlich, so die Titel der erarbeiteten sechs Ausstellungsthemen, deren Konzeptionen und Realisierungsmodelle im Rahmen der Präsentation vorgestellt werden.
Die Modelle sind danach noch bis zum 15. April innerhalb der Öffnungszeiten des Museums (Fr – Mo von 12.00 bis 19.00 Uhr) zu sehen.
Ort:
Werkbundarchiv – Museum der Dinge
Oranienstraße 25
10999 Berlin
















25. March 2009 um 11:13
Hallo. Ich finde die Idee erste Klasse, besonders den Titel, ein Museum als eine Schule der Dinge zu beschreiben. Das Trifft es genau. Auf diese Weise bekommen Museen hoffentlich auch unter den jungen Menschen wieder ein positives Image. Ich jedenfalls gehe sehr gern in Museen, weil ich da immer weider etwas neues lerne und werde mir die Ausstellung am Wochenende ansehen. Danke.
7. April 2011 um 14:43
Hallo,
meiner Meinung nach finde ich auch Museen interessant. Man kann auch Museen als Schule bezeichnen, weil man dort uach was lernt.