Sweet Dreams Security®

matthias megyeris ausstellung berlin

Das Deutsche Architektur-Zentrum zeigt die erste Einzelausstellung des Künstlers Matthias Megyeris in Deutschland über Grenzziehungen und Sicherheitsobjekte.

Seit zehn Jahren erforscht Megyeris die verschiedenen kulturellen, sozialen und psychologischen Aspekte der visuellen Erscheinung von Schutz und Sicherheit im öffentlichen Raum. Seine Objekte aus der Serie Sweet Dreams Security® verbinden unser Bedürfnis nach Sicherheit mit dem Verlangen nach Harmonie und Schönheit, und so werden Zäune, Vorhängeschlösser, Stacheldraht und Ketten zu liebenswürdigen Objekten.

Parallel zu der von Adnan Yıldız kuratierten Ausstellung finden über andere Institutionen und den Stadtraum verteilt sogenannte Ausstellungssatelliten mit Installationen, Führungen und Präsentationen statt:

INTERVENTION
19.4. – 28.4.2013
Plakate an 1020 Litfaßsäulen in ganz Berlin

BESUCH
21.4.2013, 14 Uhr
kontextspezifischer Rundgang im Deutschen Technikmuseum Berlin mit Adnan Yıldız
Anmeldung erforderlich an mail(at)daz.de

INSTALLATION
ab 27.4.2013
permanente Sicherheitsinstallation im öffentlichen Raum in DAZ-Nähe

PLATZIERUNG
28.4.2013, 11 – 15 Uhr
Produktpräsentation im Voo Store

AUSSTELLUNG
28.4.2013, 15 – 17 Uhr
Ausstellungsführung mit Adnan Yıldız im DAZ

GESTE
28.4.2013, 17 – 19 Uhr
Screening im Soho House Berlin mit Matthias Megyeri
Anmeldung erforderlich an mail(at)daz.de

ANALYSE
Sommersemester 2013
Der Sweet Dreams Security® Businessplan als Teil der Arbeit

Das Projekt, das auf eine komplexe künstlerische Forschungsarbeit mit über 80.000 Recherchefotos unserer alltäglichen Umwelt zu den Themenbereichen Sicherheit und Paranoia sowie Verniedlichung und Kitsch basiert, war bereits im Israel Museum in Jerusalem, dem SESC in São Paulo und dem Museum of Modern Art in New York zu sehen.

Ort:
Deutsches Architektur Zentrum DAZ
Köpenicker Str. 48/49
10179 Berlin-Mitte

Zeit:
20.4. – 19.5.2013
Mi – So, 14 – 19 Uhr

Foto:
Peter Pin, R. Bunnit and Didoo Railings
Sweet Dreams Security®
Foto: Matthias Megyeri, 2013