Temporäres Design Museum

temporäres design museum

Zur 19. Langen Nacht der Museen am 28. Januar wird das Temporäre Design Museum seine erste Ausstellung im IDZ eröffnen. Sie steht unter dem Motto “Designer arbeiten in und für Berlin”.
Das Temporäre Design Museum ist eine Gründung freiberuflicher Berliner Designer und eine Initiative der Allianz deutscher Designer AGD. Das Konzept: Wechselnde Ausstellungen zeigen, wie Design seine wirtschaftliche und gesellschaftliche Kraft entfaltet und schaffen Öffentlichkeit. Versprochen werden multimediale Präsentationen, Objekte und Überraschungen sowie Einblicke in die Vielfalt von Design aller Sparten.

Die Teilnehmer, die Werke:
Kurt Braunisch. liberta infinita, 2005. Digitalfotografie.
Albrecht Ecke. CRISS CROSS, 2000, Baukeramik. KONUS, 1998. Straßen-Leuchte.
Jens Imig. Velotaxi, 1999. Fahrradtaxen.
Anne Kemnitz. Spuckie gegen die Schließung von Jugendeinrichtungen, 2003.
Bea Klenk. Image Book: Das Neue Kranzler Eck.
Monika Krüger. www.polytux.tv, 2004-2005.
Christhard Landgraf. Buch der »Verlorenen Form« 2003.
Cornelius Mangold. Plattenbauten – Berliner Betonerzeugnisse, 2001. Quartett-Kartenspiel.
Rainer Menschik. Die große Koalition, 2005. Objekt aus Sandstein.
Julia Nowak-Katz. Junophoto, 2003–2005. Fotostory.
Robert Pelz. Plakat Berliner Festspiele, 1999.
Christina Sahr. Political Correctness. Der Bandit, 2005. Formulierungsautomat. In Zusammenarbeit mit Jana Faust.
Katja Schulze. Vitaji – Nuancen Deines Körpers, 2004. Corporate Design. Du bist. Animierter Kurzfilm, 2003.
Arno Schünemann. aurus, digitales Tonmischpultsystem, 2004.
Silke de Sousa. Handbuch mit Illustrationen, 2000.
Luisella Stroebele. volksmarke Kollektion 05/06: Berlin ware, 2005. Taschen.
Thomas Wagner. Globo, 2002. Teekanne.

Eröffnung: zur 19. Langen Nacht der Museen am 28.01.2006
18:00 bis 2:00 Uhr
Gastgeber: das Internationale Design Zentrum Berlin IDZ Reinhardtstraße 52, 10117 Berlin
Anfahrt: mit Shuttle-Bus Route 1
21:00 Uhr Designers Food
00:00 Uhr “Typografie um Mitternacht” mit Lutz Hackenberg, der die skurrile und aberwitzige Seite von Schrift und Beschriftung im Alltag beleuchtet

Öffnungszeiten vom 30.01 bis 10.02.2006: Montag bis Freitag 10:00 bis 20:00 Uhr